Schwanzbob Rennen

06.02.2011

Am Fuße einem der schönsten österreichischen Berge liegt die Rauthütte. Diesmal sind es aber nicht die weltberühmten Schmankerln, die die Fremden aus aller Welt anziehen, sondern die Alpinen Schwanzbobmeisterschaften. Zehntausende sportbegeisterte Zuschauer aus aller Herren Länder kamen um dabei zu sein wenn die besten Schwanzbobsportler aus drei Nationen um den Siegeslobeer kämpfen. Vierzigtausend Zuschauer warten gespannt auf den Beginn des ersten Rennen. Nur mehr Sekunden trennen uns vom Start. Manuel Soraperra konzentriert sich. Aber es ist noch nicht so weit meine Damen und Herren! Drehen wir das Rad der Zeit gemeinsam zurück. Wie begann es doch?
Während des Sommers mussten tausende Tonnen Erdreich bewegt werden um Pisten zu schaffen, die den Anforderungen einer Weltmeisterschaft gerecht werden. Nicht Glück sondern das Können allein soll endscheiden, deshalb müssen die Rennstrecken schwierig sein. Doch ist es notwendig die Piste zu entschärfen sodass die ohnedies große Beanspruchung von Mensch und Material auf ein erträgliches Maß zurückgeschraubt wird. Ohne den selbstlosen Einsatz vieler freiwilligen Helfer und der Sonderabteilungen der Highlive AdventureGroup wären diese Arbeiten kaum zu bewältigen gewesen.
Nun aber geht es los! Die Schwanzbob-Piste wird ausgeflaggt, und nochmals von unserem schweizer Pistenchef mit Wasser und Schnee präpariert. Endscheidender Durchgang im Schwanzbob Halbfinale. Schnalli Sailer mit Startnummer 3, beobachtet mit Argusaugen seinen Konkurrenten Manuel Werner, Wattens, der sich eben auf der Piste befindet. Obwohl Manuel kein ausgesprochener Schwanzbob-Spezialist ist langt es für einen Sieg gegen, Simon Matt, dem Titelverteidiger aus dem Vorjahr.
Das ist Waldi Hinterseher gegen Daniel, er wirft sich noch einmal vor Daniel, aber nun hat er einen "Bekannten" neben dem Ziel gesehen und gibt auf. Schade schade.
Mit Startnummer 4 Daniel Rieder, Österreich. Im Halbfinale konnte er sich gegen Waldi durchsetzten. Im Finale geht er aufs ganze. Er ist ein prachtvoller Stielist. Gegen ihn Schnalli Sailer. Er fährt aufrecht, und scheint gar nicht so schnell zu sein wie er es wirklich ist. Er kommt einige male in die berühmte Rückenlage kann aber korrigieren. Und jetzt Schnalli stürtzt. Daniel  Rieder fährt vorbei. Noch ein Tor und einige schnelle Schlüsselschritte und er ist im Ziel. Damit ist er Schwanzbobweltmeister.


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Kommentare

waldi 13.02.2011 09:28 Uhr

Hi liebe nicole,

ich freue mich wenn es euch gefallen hat. es ist immer schön wenn man wenn man ein gutes feedback bekommt! unser programm für 2011 wird bis ca. ende februar online sein. vielleicht kannst du ja bei dem einen oder anderem event dabei sein!
ansonsten findest du uns auch im facebook...

vielleicht sehen wir uns ja einmal wieder. würde mich freuen!
lg waldi

Name 10.02.2011 23:03 Uhr

servus :-)

hat spass gemacht am zipfelbobrennen teilzunehmen.:-)
gerne wieder mal.
coole page habt ihr.wünsch euch viel spass weiterhin,
viele grüsse von der schweiz,nicole

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